Hirschfleischgerichte sollten auf keiner guten Speisekarte fehlen!
Nicht nur aufgrund seines milden Geschmacks bietet neuseeländisches Hirschfleisch Ihnen als Koch kreativen Spielraum. Auch dank seiner Vielseitigkeit lassen sich daraus schon mit wenig Aufwand neben bekannten ebenso ausgefallene wie leichte Gerichte zaubern. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Neuseeländisches Hirschfleisch eignet sich für Steaks vom Grill ebenso wie für Medaillons, Ragouts oder Braten und harmoniert mit jeder Kochrichtung. Da es keinen intensiven Wildgeschmack besitzt, ist es sehr vielfältig kombinierbar und muss nicht erst mariniert werden, um sonst häufig anhaftenden Hautgout abzuschwächen.
Welche Vorteile hat neuseeländisches Hirschfleisch?
Ganzjährige Verfügbarkeit
Zartes Fleisch
Milder Geschmack
Konsistent hohe Qualität
o Den strengsten Wildgeschmack hat während der Brunst erlegtes Hirschfleisch, da die Tiere zu diesem Zeitpunkt voll mit Testosteron sind. In Neuseeland wird ganzjährig – nur nicht im Herbst, der Zeit der Hirschbrunst – geschlachtet, das Fleisch hat dadurch von Haus aus keinen Wildhautgout. In Europa ist der Herbst dagegen die traditionelle Hauptjagdsaison und das Fleisch weist fast immer den typischen Wildgeschmack auf.
o Auch dadurch, dass die Hirsche in Neuseeland auf den Weiden ständig Gras fressen, hat das Fleisch einen konsistent milden Geschmack.
o Der Geschmack von Hirschfleisch hängt auch davon ab, wie die Tiere nach der Schlachtung behandelt werden. Die Verwesung von in freier Wildbahn geschossenen Tieren führt zu dem bei uns bekannten, strengen Wildgeschmack. Da Hirsche in Neuseeland in einer kontrollierten und hygienischen Umgebung (reine Luft, konstant kühle Temperaturen etc.) geschlachtet und verarbeitet werden, bleibt der Tierkörper sauber und kann der Geschmack nicht negativ beeinflusst werden.
o Der Geschmack ist immer von Fettmolekülen beeinflusst. Bevor neuseeländisches Hirschfleisch verpackt wird, wird das sichtbare Fett entfernt, so dass kein Fettgeschmack entstehen kann. Hirsche produzieren außerdem kein intramuskuläres Fett.